Tag Zwölf und Tag Dreizehn – Familie und Größe 42

Ich werde nicht etwa faul, ich bin nur noch kaum vor dem Rechner, weil ich das Leben meist draußen verbringe. Ich gelobe Besserung.
Tag Zwölf. Mein Patenonkel, der dank eines Schlaganfalls an den Rollstuhl gefesselt und ist kaum noch sprechen kann, strahlt mich an und sagt „Schee worda“. Dem Nichtschwaben sei übersetzt „Schön geworden“. Er meinte damit mich als Person. Ein wunderschönes Kompliment, wenn man meinen Patenonkel kennt und einfach so auch ein wunderschönes Kompliment.

Tag Dreizehn. Ich brauch ein Cocktailkleid für ne Abendveranstaltung. Nach vielenvielen Jahren, die ich in Säcken verbracht habe, kann ich mich nun nach inzwischen einem Jahr immer noch nicht an „meine“ Größe 42 gewöhnen und finde es einfach jedes Mal geil, wenn ich in ne 42 reinpasse und das auch noch aussieht. Ich hatte eine Auswahl an mir gut stehenden Kleidern. Es ist ein korallenpinkenes geworden. Mit Tüllrosenblazer. Die Party kann kommen.

Ich wünsche euch was Schönes! Bis bald!

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