Tag Achtzehn, Neunzehn, Zwanzig – Kinderüberraschung?!

Das sind ja gleich drei Einträge auf einmal… Nun, ich habs noch immer nicht in meine allabendliche Routine aufgenommen, liege dann im Bett und denke, „Scheiße, wieder vergessen“. Aber ich hol es nach (noch sind es 346 Tage, ich hab mir ja ein Schaltjahr ausgesucht).
Tag Achtzehn: Ich hatte nen mehr oder weniger spontanen Gig mit einer Jazzband aus Reutlingen. Der Gig war echt ; was für mich aber besonders schön war und ist, ist, dass die Jungs gern Musik mit mir machen. Das freut mich immer sehr. Und wir wollen auch ne Platte zusammen aufnehmen, und zwar mit meinen Songs. Ist das nicht richtig schön?!
Tag Neunzehn: Meine süße kleine Katze (das irre Psychotier nenne ich sie auch zuweilen) hat darauf verzichtet gleich zum Fressen zu rennen, als ich heimgekommen bin, weil sie erst ausgiebig mit mir schmusen wollte. Ich bin eben doch keine schnöde Dosenöffnerin!
Tag Zwanzig: Ich war beim Friseur und sehe einfach UNGLAUBLICH aus. Blonder als Marylin und mit nem Schnitt, mit dem ich vor nem Jahr noch nicht vor die Tür gegangen wäre… Sehr cool. Damit renne ich morgen auf ner Berlinale-Party herum. Aufregend.
So. Mal sehen, ob ich nach der Feierei noch an den Blog denke. Ich werde routinierter, versprochen.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag!

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