Tag Siebenundzwanzig, Achtundzwanzig und Neunundzwanzig – alles im Fluss

Die letzten drei Tage waren von einer dichten Nase geprägt; singen geht garnicht, weshalb ich nicht zum ZAV-Vorsingen gehen kann. Bäh.
Aber halt- das Leben ist doch schön, oder?!
Tag Siebenundzwanzig. Was war da Schönes. Ich denke. Der zweite Handschuh wurde fertig und ich freu mich drauf, wenn ich ihn und den ersten dem neuen Besitzer übergeben darf. Die Hand schmerzt noch, aber ich bin stolz auf ein neues kreatives Ergebnis.
Tag Achtundzwanzig. Ich habe Raclette gegessen und ein bisschen was geschmeckt. Sehr schön.
Tag Neunundzwanzig. Heute. Ich kann ein bisschen besser atmen und ich hab die halbe Wohnung geputzt. Ich bin froh.
So.
Ich wünsche euch einen glänzenden Abend!

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