Tag Vierunddreißig, Fünfunddreißig, Sechsunddreißig – Do nothing till you hear from….

Ja. Wieder lange nichts geschrieben. Ist aber auch zuweilen ein derbe uninteressantes Leben, das ich da führe. Manchmal frage ich mich, ob meine Idee wirklich so genial war, wie ich mal dachte. Nein, noch gebe ich nicht auf.

Wenn ich wirklich schreibe, was ich an Tag Vierunddreißig so schön fand, dann komme ich in die Hölle. Aber was auch sehr schön war- ich hab wieder mal was fertiggehäkelt. Eine Stola. Sieht ungewöhnlich, aber toll aus.

Tag Fünfunddreißig. Ich halte mich an meinen Plan: Einen Tag in der Woche tue ich nichts, was an Arbeit erinnert. Ich hab es einen ganzen Tag lang ohne- OHNE- schlechtes Gewissen geschafft. Eine Ladung Wäsche gewaschen, aber das hat sogar Spaß gemacht, weil es freiwillig war.

Tag Sechsunddreißig. Eine wetterbedingte Migräne macht mich ein bisschen ängstlich, weil ich das nicht kenne und Panik davor habe jetzt eine Dauer-Migräne-Patientin zu werden, aber man soll den Teufel nicht an die Wand malen (speziell dann nicht, wenn er schon in einem drinsteckt). Aber trotzdem- das Leben ist schön! Ich war beim Einkaufen und bin dort mal einfach so durch die Schuhabteilung gelaufen und mir hat NICHTS gefallen. Diese Kompensationsphase scheint vorbei zu sein. Sehr gut! Vielleicht kann ich ja bald ein paar Schuhe wegwerfen, von den siebzig Paaren, die daheim herumstehen…

Ich wünsch euch eine schöne Art der Dekompensation! Gibts das?

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