Tag Siebenundsiebzig – Freundschaft

Bei mir dauert es immer ne ganz schöne Weile, bis ich damit rausrücke, dass es mir nicht gut geht. Ich kann sehr schnell über Kopfschmerzen klagen, meine Umwelt weiß um meine körperlichen Gebrechen, wenn es nicht gerade ne Gallenkolik ist (das halte ich dann eher aus, wahrscheinlich zu viel Testosteron), aber wenn meine Seele Schmerzen hat, halte ich das gerne zurück.

Nun, gestern hab ich es schon zum zweiten Mal im Blog geschrieben. Wer mich googelt, findet es heraus, schon krass. Carolin schreibt mir eine Antwort, was mich sehr berührt hat. Dann schreibt mir Nadine eine sehr liebe und schöne Antwort- danke dafür, ich hab mich sehr gefreut- und ich traue mich mit einer sehr guten Freundin darüber zu reden. Die hält keine langen dummen Reden, sondern sagt, dass sie erstens jederzeit für mich da ist und mich zweitens versteht. Das ist wunderschön. Freundschaft ist kostbar. Danke, dass ich das wieder erfahren habe.

Übrigens- ein großartiger Spruch meines Pflegevaters: "Ich schlage meine Kinder nicht. Außer in Notwehr." Ich muss schon wieder grinsen.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Das Leben ist schön!

Eine Antwort zu “Tag Siebenundsiebzig – Freundschaft

  1. Heike

    Liebe Judith,
    Nachdem ich nun eine Weile Deinen Blog nicht gelesen habe, hab ich das heute mal nachgeholt. Zunächst einmal: Sei umarmt und gedrückt! Ich denke an Dich!!!!

    Zum anderen: Ja, Freunde sind kostbar und wunderbar. Und oft sind sie zwar weit weg, aber trotzdem da. Ich bin sehr froh Dich kennen zu dürfen.
    Deine Heike

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